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In der Modellwerft: Schlepper "NEPTUN" von Robbe
Bild 1 Baubeginn
Bild 2 Motorspant und Batterieträger eingepasst

Neues aus der Modellwerft: Der Schlepper Neptun von Robbe ist "aufgelegt" worden.

Bild 3 Stevenrohr, Kupplung, Getriebemotor montiert
Bild 4 Die Kortdüse ist eingesetzt und der Propeller läuft rund!!

Der Getriebemotor (Untersetzung 3,3:1) ist montiert, ebenso die Kupplung und Stevenrohr

Die Kortdüse eingesetzt und angepaßt. Vom Kiel her ist eine zusätzliche Verstärkung angebracht.

Bild 5 Der Rumpf "füllt sich" - Fahrtenregler, Servoschalter, Servo sowie Zahnradpumpe sind eingebaut.
Bild 6 Erster Schwimmversuch - Die Trimmung bzw. die Scwimmlage läßt noch zu wünschen... aber das wird noch. Alle Systeme funktionieren.

Ein zusätzlicher Spant für die Zahnradpumpe. Gut zu sehen die Saugleitung der Pumpe. Regler und Servo's haben auch schon Ihren Platz

Dichtigkeitsprobe vom Rumpf und Funktionsprüfung der Pumpe

Bild 7 Deck, Schanzkleid, Schleppwinde sowie Verholwinde sind montiert. Es geht an die Aufbauten

Bild 8 Blick über das Deck der Neptun, die Ankerwinde auf dem Vorschiff ist schon probeweise aufgesetzt

Deck, Schanzkleid verklebt und der untere Aufbau schon einmal aufgesetzt.

Schlepp- und Verholwinde montiert. Und auf dem Vorschiff die Ankerwinde

Bild 9 Die Aufbauten wachsen, und das Ankergeschirr ist schon einmal probeweise an Bord gebracht worden

Bild 10 Die Brücke bekommt "Gesicht"

Der nächste Schritt: Der Brückenaufbau mit Peildeck

Die Brücke bekommt ein "Gesicht". Hier sind die zusätzlichen aufgebrachten Türen gut zu sehen.

Bild 12 Ein "neuer" Löschmonitor
Bild 13 Der Rohbau - fast fertig

Der im Bausatz gelieferte Löschmonitor wird durch einen besser detailierten ersetzt

Der Schornstein mit Mastansatz ist angepaßt und der neue
Löschmonitor ist auf der Plattform montiert.

Bild 14 Die Schleppeinrichtung
Zusammenbau Mast

Der Schlepphaken ist auf dem Maschinenoberlicht montiert und probehalber einmal auf das Hauptdeck gestellt. Sieht schon gut aus!

Der Zusammenbau des Mastes. Eine filigrane Lötarbeit, vor allen Dingen bei den Antennen oben am Mast. Und nun stellt sich die Frage: Kabel für die Dampferleuchten und anderer Lampen ausserhalb wie im Bauplan beschrieben auf dem Mast oder im Mast verlegen?

Bild 17 Maler- und Lackierarbeiten beginnen

Der Mast ist aufgerichtet. Die Lichterführung des Schleppers sowie die Positionslichter funktionieren. Jetzt schon gut zu sehen, die aufgesetzten Türen an den Aufbauten. Ein der vielen Verbesserungen gegenüber dem Robbe-"Ursprungsmodell" Ebenso ist die veränderte Abgasführung im Schornstein zu erkennen: Unten die Hauptmaschine, oben der Hilfsdiesel. Und der neue Messingpropeller liegt auch schon bereit.
Erkenntnis des Tages: "Neptun" wird der Schlepper nicht getauft!!

Mit Abschluß der letzten Arbeiten an den Relingteilen und den Handläufen, kommen jetzt die ersten Maler- und Lackierarbeiten.

Hier ist schon zum Teil die zukünftigen Farbgebung der Aufbauten zu erkennen. Im Aufbau ist an Backbord das letzte Fenster zur "Tür" umfunktioniert worden. Auch im Aufbau ist eine separate Kammer durch eine Trennwand erstellt worden.

Bild 18 es wird weiter "gepönt"
Die Malerarbeiten schreiten voran

Die Malerarbeiten schreiten voran: Schornsteinoberteil, Mast und die Podeste haben ihre endgültige Farbe erhalten. Brückendeck und Zwischendeck haben ebenfalls schon einen Anstrich erhalten. Zu sehen auch die Ankerkette, die im Vorschiff in dem Kettenkasten verschwindet :-)

Der obere Fahrstand auf dem Brückendeck ist fertig. Die Malerarbeiten schreiten voran (Reling bzw. Schanzkleid). Und wieder eine Bauliche Änderung. Die Schleppwinde die von der Fa. Robbe mitgeliefert wurde, ist nun endgültig verschrottet worden. Die neue Winde, eine Schlepp- und Verholwinde eines Bergungsschleppers sieht um etliches besser aus :-))

Die neue Winsch
Erster Kontakt mit dem zukünftigen Element

Hier eine Detailaufnahme der neuen Winde. Auch das Windenfundament ist gleich neu aufgesetzt worden. Geblieben ist nur der Rahmen der alten Winde.

Hier nochmal einen herzlichen Dank an die Fa. HOBBY-LOBBY-Modellbau für die gute Idee und Beratung in Sachen "Winde"

Er schwimmt! Nur eine geringe Trimmung war notwendig um diese Schwimmlage herzustellen. Sieht schon mal gut aus - Wasserline markieren und wieder ins Trockene.

Detaiaufnahme von Bord
Bild 23 - Draufsicht

Detailaufnahme vom Modell. Die Rettungsinseln haben ihr endgültiges "Aussehen" erhalten. Mehrfach lackiert und mit Aufklebern versehen geben sie ein gutes Bild ab. Unten am Aufbau gut zu sehen: Einer von vier Schlauchanschlüssen der Feuerlöschanlage. Die Windenplattform hat auch ihre Farbe erhalten.

Es fehlt nur noch die Farbe bis zur Wasserlinie und die Farbgebung für das Unterwasserschiff. Der Patent (Hall-)anker ist schon eingeschäkelt und kann Kette lassen (gut 30 cm sind im Kettenkasten) Ach ja, der Hauptschalter zwischen den Winden auf dem Hinterschiff muss noch "versteckt" werden. Und dann steht einer Probefahrt nichts im Wege........................!

Bild 24 Schleppgeschirr
Bild 25 Seitenansicht

In großen Schritten geht es voran. Das Schleppgeschirr ist an Bord, die Winden sind mit den entsprechenden Trossen bestück. Die noch fehlenden Trossenbügel für das Hinterschiff sind lackiert und warten auf die Montage.

Man sieht, es fehlt nur noch die Farbe für das Unterwasserschiff. Weiterhin gut zu erkennen ist hier der zusätzlich angebrachte Schlingerkiel.

Unterwaserschiff fertig lackiert - Bild 27

Das Unterwasserschiff und die Kortdüse nach dem ersten Lackiergang. Zum erstem Mal mit einem Airbrush-Set gearbeitet :-)

Für einen alten "Pinsel-Lackierer" war das ein Quantensprung - aber was tut man nicht alles für seinen Schlepper.

Der Rumpf ist nun fertig lackiert. Der Tag der Probefahrt rückt immer näher. Jetzt ist nur noch der "Elektrische Teil" an der Reihe. Unten aus dem abnehmbaren Ruderhaus bzw. Aufbau ragt ein Fingerdicker Kabelstrang heraus. Und der will noch angeschlossen werden.

Beleuchtungstest Bild 28
Fast fertig - Bild 29

Der Beleuchtungstest verläuft "fast" zufriedenstellend. Nur der Suchscheinwerfer auf der Brücke bleibt dunkel. Weil das neue 4-Fach Schaltmodul über MINUS schaltet und der Suchscheinwerfer eine superhelle LED ist ........... bleibt er im Moment aus. :-(

Aber sonst sieht das Projekt "Schlepper" gut aus. Es soll noch ein Wasserpass angebracht werden um die Trennung zwischen Überwasserschiff und Unterwasserschiff besser zu zeichnen. Ansonsten ist am 23.03.2010 Probefahrt angesagt :-)

Und dann geht es weiter mit dem Baubericht.

Probefahrt in der Dithmarscher Wasserwelt in Heide - Bild 1

Und er schwimmt.........und gar nicht schlecht! Die "Werftprobefahrt" ist zufriedenstellend verlaufen.
Kleine Änderungen bzw. Verbesserungen müssen noch durchgeführt werden, so z.B. der gesamte
Aufbau zu lose und einige Decksöffnungen müssen noch besser abgedichtet werden, aber Antrieb und
Steuerung d. h. Ruderlage sind SUPER. Der Löschmonitor funktioniert (ca. 4 mtr. Reichweite!!)
Alles in allem - Ein tolles Modell mit hohen "Spaßfaktor". Der Antrieb und die Kortdüse ermöglichen ein
hohes Maß an Manöverierfähigkeit, wie es dem Originalvorbild zu eigen ist.

Probefahrt in der Dithmarscher Wasserwelt in Heide - Bild 2

Wasserpass angebracht Bild 32
Bugfender montiert Bild 33

Nach der erfolgreichen Probefahrt zurück in die Werft. Die restlichen Arbeiten (Ausrüstung) werden begonnen. Hier schon fertig, der sogenannte Wasserpass, die (weiße) Trennlinie zwischen Überwasser- und Unterwasserschiff.

Ebenfalls schon angebaut, der Bugfender. Geliefert in einem unnatürlichen grellen Weißton, hat er mehrere Tage in einem Becher mit "schwarzen Tee" zugebracht. Jetzt hat der Fender die "richtige Farbe" und ziert den Bug des Schleppers. Der immer noch keinen Namen hat.......!
Aber der Baubericht ist ja noch nicht abgeschlossen :-)

Das fertige Modell "Rhinplate I"

Das Modell ist nun fertig. Einige kleine Änderungen / Verbesserungen sind nach der letzten Probefahrt noch angefallen.

So ist die Handläufe an den Aufstiegen zum Brückendeck komplett erneuert worden. Flaggenleinen sind eingezogen.

Die Seitenfender (Autoreifen) sind ausgehängt. Ebenso wurden die beiden Trossenbügel auf dem

Hinterschiff richtig befestigt (sie hatte den ersten Schleppversuch nicht überstanden).

Einer zünftigen Taufe steht nicht mehr im Wege.

Der Schlepper wird auf den Namen "Rhinplate I" getauft, der Heimathafen wird Glückstadt / Elbe sein.

Diese Baubeschreibung wird fortgesetzt

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